Apr
24
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Grills Der Kugelgrill, der aus keinem gepflegten Garten mehr wegzudenken ist, ist der Inbegriff des kultivierten Grillens an sich und ist eine geniale Erfindung des Amerikaners George Stephen, der den Grill 1952 entwickelte.
Stephen hatte es schon immer gestört, dass beim Grillen – oder besser beim Barbecue – das austretende Fett des auf dem Rost schmorenden Fleisches auf die Glut tropfte und in Form giftiger Dämpfe wieder nach oben stieg. Nach einigen Überlegungen hatte er das Prinzip des Kugelgrills erfunden. Der Kugelgrill besteht, wie der Name schon sagt, aus zwei Halbkugeln, die beim Grillen geschlossen sind. Auf dem Boden der unteren Halbkugel werden die Grillbriketts oder die Holzkohlen gelegt. Darüber wird ein Rost gelegt, auf den eine mit Wasser gefüllte Aluschale gestellt wird. Erst darüber ist der Rost befestigt, auf dem die Steaks, der Fisch, die Würstchen, Kartoffeln und alles, was des Grillers Herz begehrt, gelegt werden. Die Glut ist durch die darunter liegende Aluschale so getrennt, dass austretendes Fett in die Schale tropft und nicht mehr in die Grillkohle. Der Clou an der ganzen Sache aber ist, dass bei geschlossener oberer Halbkugel sowie in den Boden eingelassener Löcher für die Luftzirkulation sich heißer Rauch entwickelt, die die in der Aluschale eingefangenen Aromen zusammen mit dem Wasserdampf aufnehmen und so die Steaks, den Fisch, die Würtschen und Kartoffeln einen wunderbar rauchigen Geschmack bekommen und zudem gesünder und schonender gegaart werden.
Kugelgrills werden in verschiedenen Größen angeboten. Je nach seinen eigenen Erfordernissen kann man die richtige Größe auswählen. Wer lediglich im Kreis der dreiköpfigen Familie grillt, benötigt natürlich keinen großen Kugelgrill, der für große Party-Gesellschaften ausgelegt ist. Ein guter Kugelgrill kostet nämlich auch gutes Geld.

Apr
13
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Grillfleisch Als eine köstliche Alternative zum Grillen von Fleisch oder Fisch bietet sich Käse an. Man sollte natürlich bei seiner Planung darauf achten, dass es ein Käse ist, der nicht zu schnell verläuft. Gouda beispielsweise ist weniger zu empfehlen. Auf Spießen zwischen Gemüse fängt er viel zu schnell an, Fäden zu ziehen und in die Glut zu tropfen. Im Backofengrill sieht es beim Gouda schon anders aus. Der Käse eignet sich sehr gut zum Überbacken.
Besonders gut geeignet, Käse zu grillen sind Schafskäse und Halloumi.
Halloumi oder Challúmi ist ein halbfester Käse aus der Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen, auch gemischt. Er gilt als Spezialität Zyperns, wo er seit über 2000 Jahren hergestellt wird, stammt aber vermutlich aus der Küche der Beduinen und ist auch in Ländern wie Libanon, Ägypten und Libyen bekannt. Die verbreitete Schreibweise “Halloumi” ist britischen Ursprungs – sie brachten das Rezept in der Kolonialzeit von Zypern nach Australien, wo der Käse noch heute hergestellt wird. Da dieser Käse eine sehr feste Konsistenz hat und beim Grillen nicht verläuft, ist der Halloumi besonders zum Grillen geeignet. Besonders würzig schmeckt er, wenn er eine knusprig braune Kruste erhalten hat.
Genau so gut lässt sich Schafskäse oder Mozarella verwenden. Die Käsesorten lassen sich sowohl allein als auch in Kombination mit Gemüsesorten verwenden.
Die weichen Sorten werden zum raffinierten Gaumenschmaus, wenn man sie mit Weinblätter umwickelt und dabei reichlich Knoblauch und fein geschnittene Zwiebeln mit einpackt. Eine köstliche Variante ist, Ziegenkäse vor dem Grillen mit Schinkenspeck umwickeln. Zum Grillen schneidet man den Käse am besten in Scheiben, damit er schneller gart.

Mrz
29
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Grillfleisch 
Für Vegetarier muss eine Grillparty nicht Anlass sein, beschämt am Rand zu stehen, und den anderen beim genüsslichen Verzehren von Schweinespießchen zuzusehen.
Aber auch für Vegetarier kann das Grillen ein ein Genuss sein, denn gegrilltes Gemüse ist unübertrefflich im Geschmack und man hat eine Riesenauswahl an Sorten. Man kann das Gemüse auf einer Aluschale garen, in Alufolie einwickeln oder ganz beherzt direkt über dem Feuer grillen.
Der Phantasie sind hier keinen Grenzen gesetzt. Alle möglichen Arten lassen sich verwenden, so zum Beispiel rote und grüne Paprika, Zucchini, Pilze, Spargel oder Auberginen. Zur geschmacklichen Verfeinerung kann man auch frische Kräuter nehmen wie Rosmarin oder Thymian. Das Gemüse sollte man vorher mit Olivenöl oder etwas Butter bestreichen, um das Austrocknen zu verhindern.
Alternativ kann man das Gemüse auch unter den Grillrost legen. Dazu die glühenden Kohlen auf beide Seiten schieben, in die Mitte eine längliche Backform stellen, dort kommt dann das kleingeschnittene und gewürzte Gemüse rein. Das Fett, welches von oben in die Gemüseschale tropft, verbindet sich jetzt mit den Aromen des Gemüses und macht diesen Genuss auch Nicht-Vegetarier zu Paprika und Zucchini-Fans.
Eine weitere Variante, Gemüse zu grillen, ist das Räuchern. Dafür benötigt man einen entsprechenden Grill und Räucherholz aus Buche. Wenn man das Gemüse vorher mit Öl mariniert hat, wird der Räuchergeschmack wesentlich besser aufgenommen.
Zu dem Gemüse werden Baguette und selbstgemachte Grillsaucen gereicht. Zu gegrilltem Gemüse schmeckt am besten Weißwein oder ein gekühlter Rosé. Wer möchte, kann wie beim Grillen üblich, auch zum Bier greifen, aber die feinen Gemüsearomen werden dadurch überdeckt.
Mrz
13
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Grillfleisch Das perfekte Grillfleisch ist saftig, ohne Sehnen und Knorpel, und soll natürlich gut schmecken. Am besten zum Grillen geeignet sind Steaks vom Rind, die ein bestimmte Dicke haben sollten. Drei Zentimeter wären ideal, weil man sie nach dem Grillen nicht nachgaren muss. Allerdings kann man auch ein von der Qualität gutes Steak zäh werden lassen. Bei dem Grillen von Steaks sollte man sich daher auf das Fleisch konzentrieren und das Bier erst mal stehen lassen.
Das perfekte Grillfleisch kann aber auch aus anderen guten Fleischsorten bestehen. Die meisten Fleischsorten sind zum Grillen geeignet. Grillwürstchen beispielsweie werden in den vielfältigsten Varianten angeboten. Einige fetthaltige Würstchen sollte man nach einigen Minuten auf dem Grill anstechen, damit das Fett herausläuft, so werden sie knuspriger und aromatischer. Bei Grillwürstchen kann man im Grunde beim Kauf nichts falsch machen. Um die Frische zu gewährleisten, sollte man sie allerdings beim Metzger kaufen und sich dort beraten lassen.

Viele Fleischsorten kann man bereits zum Grillen fertig mariniert einkaufen. Hier sollte man sich wieder besser an den örtlichen Metzger wenden als eingeschweißte Billigware aus dem Discounter zu erstehen. Es ist aber auch möglich, das Fleisch vor dem Grillen zu Hause selbst zu marinieren. Eine gewöhnliche Marinade besteht dabei auf Öl-und-Essig-Basis und Zusätzen, wie z.B. Kräutern oder Knoblauch. Man kann natürlich auch die Marinaden nach seinem eigenen Geschmack variieren, der Phantasie sind ja bekanntlich keinen Grenzen gesetzt.
Beim Verwenden von Geflügel sollte man vorsichtig sein, denn Puten- oder Hähnchenbrust sind schon von Natur aus trocken und sollten auf jeden Fall durchgegart sein. Anders verhält es sich mit Hähnchenschenkeln. Die fettige Haut, die ebenfalls nach einiger Zeit eingeritzt wird, wenn sie Balsen schlägt, hält das Fleisch innen saftig und mit der entsprechenden Sauce oder Marinade sind sie eine Köstlichkeit.
Das beste Grillfleisch sollte man beim Metzger kaufen und kann sich gleichzeitig beraten lassen.
Feb
26
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Grillfleisch Für eine Grillparty ist es praktisch und schnell, Würstchen zu grillen, wobei es natürlich nicht einseitig zugehen muss. Es gibt die verschiedensten Arten an Grillwürstchen, die man in Kombination mit Salat, gerösteten Zwiebeln und gegrilltem Baguette zu einem Grillfest für Gourmet werden lassen kann. Hier seinen ein paar Sorten zu nennen, die sich hervorragend zum Grillen eignen: Kalbsbratwürste, Bratwurstschnecken, Schweinsbratwürste, Nürnberger Rostbratwürste und dünne Schweinsbratwürste, Geflügelbratwürste sind ebenfalls empfehlenswert. Zusammen mit den Würstchen kann man auch die verschiedensten Gemüsesorten grillen, um den Geschmack und das Gesamtbild abzurunden. Paprika- und Chilischoten sind ebenso verwendbar wie Champignons und Zwiebeln.
Jetzt gilt es, die Bratwürste gut einzuölen, damit sie nicht am Rost kleben bleiben. Die Kohle sollte zum Grillen von Würstchen gut durchgeglüht sein, damit die Hitze nicht zu groß ist und die Würstchen verbrennen. Fette Würstchen, wie die Schweinsbratwürste oder Bratwurstschnecken sollte man rechtzeitig einstechen, damit sie nicht platzen und zudem das Fett herauslaufen kann. Sie werden so auch knuspriger und aromatischer. Dazu sollte man diese Würstchen auf speziellen Grillpfannen aus Alufolie grillen, so kann kein Saft und Fett in die Glut tropfen oder man nimmt einen Kugelgrill. Parallel dazu kann das Gemüse mitgegrillt werden. Wenn die äußere Haut der Paprika anfängt schwarz zu werden, sollte man sie herunter nehmen und die Haut abziehen. So schmeckt die Paprika besonders gut.
Dazu werden Grillsaucen und verschiedene Senfsorten gereicht. Zu den Würstchen schmeckt am besten ein gekühltes Bier. Wer nach der Party noch fahren muss, kann natürlich auch zu einem alkoholfreien Bier greifen. Würstchen grillen ist unkompliziert, macht Spaß und ist ein guter Anlass für einen geselligen Abend. Laden Sie doch einmal ihre Nachbarn ein!
