Jan
31
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Grillfleisch Es ist schon ein Unterschied, ob man in einen Hamburger aus dem einen oder anderen Fastfoodrestaurant beißt, oder ob man sich die Mühe macht, selbst Hamburger zu grillen. Zwar werden die Hamburger in den Restaurantketten auch gegrillt, aber durch den Zusatz von Sauce, die die pappigen Brötchen aufweicht und das Fleisch auch labbelig werden lässt, kann da von Genuss wirklich keine Rede sein. Rezepte für selbst gemachte Hamburger gibt es reichlich. Wichtig dabei ist, dass für den Verzehr alles schön frisch, knackig und knusprig ist.
Zur Vorbereitung werden Zwiebeln und Tomaten geschnitten sowie Saucen in verschiedenen Geschmacksrichtungen angerührt. Edel wäre natürlich, selbst gemachten Ketchup zu verwenden. Je nach Anzahl der Gäste werden pro Hamburger 100 g Rinderhackfleisch verwendet. Bei der Mischung des Hackfleisches mit anderen Zutaten sollte man darauf achten, dass die Konsistenz der Masse so fest bleibt, dass sie nicht durch den Grillrost in die Glut fällt, es sei denn, man benutzt den Backofengrill. Man sollte also keine Frikadellen mit Zwiebelstückchen und Eiern mischen sondern das Rindfleisch so naturbelassen wie möglich auf den Grill legen. Das Würzen mit Salz und Pfeffer reicht völlig aus.
Bei der Wahl der Hamburgerbrötchen sollte man auch auf eine gewisse Qualität achten und lieber die größeren nehmen. Sie lassen sich besser aufschneiden und besser rösten.
Die Hamburger sollten so flach wie möglich geformt werden, damit sie von beiden Seiten schnell gar sind. Der rauchige Geschmack eines über dem Feuer gegrillten Hamburgers ist mit einem aus der Fastfoodkette nicht zu vergleichen. Die Brötchenhälften werden noch mitgeröstet. Dann werden wahlweise Zwiebeln, Tomaten und Saucen auf Brötchen und Burger geschichtet und fertig ist die Köstlichkeit.

Jan
17
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Grillfleisch Es gibt ein paar Besonderheiten, auf die man beim Grillen von Fisch beachten sollte. Wer öfters Fisch grillt, weiß wie empfindlich er ist.
Besonders einfach in der Zubereitung sind kleine oder mittelgroße Fische. Sie werden geschuppt, ausgenommen und im Ganzen auf den Rost gelegt. Fisch und andere Leckerbissen aus dem Meer erobern den Grill. Gefüllte Forellen, Thunfisch mit Zitrone, Heilbutt in Weinblättern, marinierte Lachsfilets oder Sardinen mit Paprika, Garnelen-Gemüse-Spieße oder Riesengarnelen verheißen leichten kulinarischen Genuss.
Aus großen Fischen lassen sich gut Filets oder Steaks schneiden.
Kleinere Fischstücke oder Krabben werden mit Gemüse oder Obst zu leckeren Spießen kombiniert.
Es gibt eigentlich keine Fischart, die nicht zum Grillen geeignet ist. Generell kann man jedoch sagen, je fettreicher und je festfleischiger der Fisch ist, umso besser lässt er sich grillen. Das Fleisch von Fischen und Meeresfrüchten ist nämlich besonders zart. Deshalb kann es bei zu langer Grillzeit und zu hohen Temperaturen leicht austrocknen und auseinanderfallen.
Am besten eignet sich in diesem Fall ein Fischkorb, das ist ein spezielles Gitter, in das der Fisch gelegt werden kann. Wer so etwas nicht besitzt, muss aber nicht gleich verzweifeln. Der Grillrost sollte penibel sauber sein. Wenn Rost und Fisch mit genügend Öl eingerieben sind, sollte der Fisch auch nicht am Gitter festkleben. Zum Umdrehen nimmt man am besten zwei Wender, zwischen denen man den Fisch während des Wendens festklemmt. In der Regel benötigt Fisch zum Garen nicht länger als drei bis fünf Minuten.
Wer die eine oder andere Fischsorte lieber aufgespießt haben möchte, der sollte an Stelle der üblichen Spieße einmal Zitronengras ausprobieren. Es ist ziemlich stabil und lässt sich sehr gut als Garspieß verwenden. Das köstliche Aroma, den es dann beim Grillen an den Fisch abgibt, ist ein besonderer Genuss. Das Grillen von Fisch ist richtig delikat und lässt das Herz eines richtigen Gourmets höher schlagen.
